Notizen April 2025
Gaius Sallustius Crispus (Sallust, 86 35/34? v. Chr.)
(Lucius Sergius Catilina, 108 - 62 v. Chr.)
Oswald Arnold Gottfried Spengler (1880 - 1936)
Edgar Wallace (1875– 1932)
Notizen April 2025
Gaius Sallustius Crispus (Sallust, 86 35/34? v. Chr.)
Edgar Wallace (1875– 1932)
Notizen März 2025
Theodor Fontane (1819– 1898)
Edgar Wallace (1875– 1932)
Notizen Februar 2025
Edgar Wallace (1875– 1932)
Ernst Jünger (1895– 1998)
Notizen Jänner 2025
Notizen Dezember 2024
Zur Abwechslung einmal eine Art Autobiografie. Vieles an den Ausführungen ist nachvollziehbar. An vielen Stellen entsteht jedoch der Eindruck, dass die dargestellte Naivität eher gespielt und als Vorwand genutzt wird. In den entscheidenden Passagen spricht Kopp über sich selbst im Alter von über 30 Jahren – da dürfte die Naivität wohl ihre Grenzen haben.
Trotzdem ist es äußerst interessant, sofern man weiß, wie diese 'Bekenntnisse' einzuordnen sind.
Zusätzlich bin ich über diese Biographie auf die äußerst interessanten Persönlichkeiten Jacques Vergès und François Genoud gestoßen... und deren Verbindungen zur diversen Persönlichkeiten und Organisationen zur Befreiung Palästinas.
Hier wurden sehr kurze Geschichten ausgewählt und in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Viele wirken eher belanglos. Ich muss mir darüber noch weitere Gedanken machen...bzw. andere Werke von Bloy lesen...um das einschätzen zu können.
Notizen November 2024
Weiterhin...im letzten Drittel werden die Gewaltdarstellungen intensiver...aufgrund der Wiederholungen nicht gerade zum Vorteil der Qualität des Werks.
Es mag gewollt sein und zum Konzept des Werkes gehören, aber eine Kürzung des Textes um 25% würde nicht schaden...
Aufgeführt z.B. von den Wiener Philharmonikern unter Karl Böhm: https://www.youtube.com/watch?v=MASTOlQHRj4
Notizen Oktober 2024
Man könnte annehmen, dass dieser Roman so zeitgeistig ist, dass er über 30 Jahre später als entbehrlich beurteilt werden könnte...aber das Gegenteil ist der Fall, der Roman wirkt in den 2020er Jahre beinahe relevanter als in den 80er Jahren, denen die konkreten Ereignisse zuzuordnen sind...es sind die extremen Darstellungen von Gewalt und Sexualität, die für Kontroversen gesorgt haben, aber, wenn man darüber hinwegsehen kann wird vielleicht erkennbar, dass die wirkliche Brisanz ganz woanders, viel tiefer liegt...
Schade, dass die Dramen Eliots heute weitgehend aus dem Repertoire der großen Theater verschwunden sind. Soweit mir bekannt wird in näherer Zukunft "Murder in the Cathedral" öffentlich aufgeführt...und dabei handelt es sich um spezielle Produktionen, die Kirchen oder Kathedralen des Amerikanischen Mittelwestens als Aufführungsort nutzen.
Speziell aufgrund der Mann-Frau Beziehung im Zentrum der Handlung ein sehr interessantes Stück.