Mittwoch, 3. Juni 2026

Notizen Juni 2026

Notizen Juni 2026



Algernon Blackwood (1869 - 1951)

Descent Into Egypt (1914)
begonnen...



Edgar Mittelholzer (1909 - 1965)

The Life and Death of Sylvia (1953)
begonnen...

Donnerstag, 28. Mai 2026

Notizen Mai 2026

 Notizen Mai 2026




Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 (2009)
Jetzt nach einem halben Jahr mit "Buch 3" abgeschlossen. Noch einmal sehr viel Schwärmerei für runde, feste Frauenbrüste...jetzt ist es wirklich genug, auch wenn das Werk insgesamt trotz der Länge und der sexuellen  Lächerlichkeiten insgesamt unterhaltsam war.


Algernon Blackwood (1869 - 1951)

The Magic Mirror (1938)
Eine kurze Geschichte, die aus der Perspektive des Trick-Betrügers erzählt, nicht ohne Humor ist.

The Dance of Death (1907)
Eine eher frühe Geschichte, deren etwas romantisierendes Aufgreifen des Themas des Todes sehr typisch für Blackwood in dieser Schaffensphase ist und auch ein typisches Fin-de-Siècle-Thema darstellt. Die subjektive Perspektive macht auch diese Geschichte bemerkenswert und interessant.

Donnerstag, 30. April 2026

Notizen April 2026

Notizen April 2026



Algernon Blackwood (1869 - 1951)

The Surviors (1935)
Eine der vielen wunderbaren kurzen Geschichten Blackwoods, die Beschreibung der Bewusstseinsveränderungen sind subtil und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Auch, wenn nach einer Minute klar ist, wohin die Geschichte führt; eine klare Lese-Empfehlung.





Thomas Mann (1875 - 1955)

Der Zauberberg (1924)
...weiterhin


Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 Buch 3 (2010)
...weiterhin, langwierig, repetitiv, und doch addictive... 






Freitag, 27. März 2026

Notizen März 2026

Notizen März 2026


Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 Buch 3 (2010)
Der Eindruck hat sich über die 1000 Seiten hinweg immer weiter verstärkt – stellenweise befremdlich, oft seichter Kitsch, dazu diese ewigen Wiederholungen und die Obsession des Autors mit Frauenbrüsten … stellenweise unfreiwillig komisch. Und trotzdem bin ich im Sog des Buches und lese unaufhörlich weiter, fast wie beim Anschauen einer Seifenoper: So wie man Folge um Folge schaut, lese ich Kapitel um Kapitel. Inzwischen bin ich bei Buch 3 angekommen.

Parallel dazu habe ich wieder einmal Der Zauberberg begonnen – vielleicht ein Fehler. Denn mittlerweile ist es für mich das Buch geworden, das ich immer wieder lesen könnte. Dennoch werde ich beide Werke parallel weiterlesen und mich durch Murakamis dritten Band so schnell wie möglich durcharbeiten.

Und danach warten schon Caledonian Road von Andrew O'Hagan sowie The Life and Death of Sylvia von Edgar Mittelholzer.

Freitag, 27. Februar 2026

Notizen Februar 2026

 Notizen Februar 2026




Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 (2009)
Noch immer Buch 2...ich möchte tatsächlich Buch 3 gleich anschließend lesen. Allerdings wird das Risiko, dass ich Murakami beiseite lege immer größer...jetzt habe ich auch schon Mittelholzers"The Life and Death of Sylvia" am Tisch liegen...

...parallel dazu: 










Justin der Märtyrer (~100 - 165)

Erste Apologie, Apologia prima (~150–155)


Zweite Apologie, Apologia secunda(~ 155–157)

Samstag, 24. Januar 2026

Notizen Jänner 2026

Notizen Jänner 2026




Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 (2009)
Erst bei Buch 2 angelangt. Weiterhin lesenswert, fast wie ein Fernseh-Mystery-Krimi. Dazwischen aber immer wieder diese seltsame Seichtigkeit, diese Trivialität. Und immer wieder diese gekünstelten, manchmal abgedroschenen Metaphern - da ich die japanische Sprache nicht beherrsche und daher das Original nicht kenne, frage ich mich, ob manches davon vielleicht der deutschen Übersetzung geschuldet ist. Aber ich will mir kein Urteil bilden bis ich nicht alle 1600 Seiten gelesen habe.

O’Hagans jüngsten Roman Caledonian Road zu kaufen und das erste Kapitel zu lesen, war allerdings ein Fehler: O’Hagan hat mich bereits auf den ersten Seiten so gefesselt, dass ich Murakami beinahe weggelegt hätte. Es bedurfte einiger Disziplin, Buch 2 und Buch 3 schließlich ohne Unterbrechung weiterzulesen.
Ich habe 2025 zu viele Bücher nicht fertig gelesen – beinahe eine Art literarisches ADHS...das will ich 2026 vermeiden.

Montag, 29. Dezember 2025

Notizen Dezember 2025

Notizen Dezember 2025



Zelda Fitzgerald (1900 - 1948)

Save me the Waltz (1932)
Weggelegt...Ich möchte hier nichts Unkorrektes sagen, aber dieser Text wirkte auf mich einfach dilettantisch, hysterisch, unerträglich ... ich konnte dieses Buch einfach nicht zu Ende lesen.


Haruki Murakami (geb. 1949)

1Q84 (2009)
Buch 1 habe ich im Dezember begonnen. Das Werk hat mich zunächst schnell in seinen Bann gezogen; dann gab es jedoch Passagen mit spürbaren Längen. Zudem bewegt sich Murakami für mein Empfinden stellenweise hart an der Grenze zum Kitsch – beinahe wie ein japanischer Coelho. Insgesamt ist es bisher jedoch durchaus lesenswert.



Justin der Märtyrer (100 - 165)

Erste Apologie (~155)
Beginn meiner Beschäftigung mit der Theologie der Trinität in philosophischer, das heißt denkend-vernünftiger Weise.
Erschreckend, wie sehr ich diese frühchristlichen Schriften unterschätzt habe: Justins Apologien sind für das Verständnis des christlichen Gottesbegriffs essenziell.
Faszinierend ist, wie sich in den Jahren zwischen etwa 100 und 400 die christliche Religion entwickelt – zwischen Justin und Augustinus: aus den Erzählungen rund um eine Sekte, die ihre mystischen Vorgaben mithilfe griechischer Philosophie begrifflich einholen musste, hin zu einer Komplexität eines Weltverständnisses, das völlig neuartig war  und den gesamten weiteren Verlauf menschlicher Geschichte bis heute bestimmt hat, bis 1500 teilweise sehr regional, seitdem weltweit.